Chronik


Im Jahr 2013 wurde im Wintertheater unter der Regie von Ramona Schütte die “Komödie im Dunkeln” aufgeführt. Das turbulente Stück verlangte den Spielern Besonderes ab, da es über fast die gesamte Spieldauer in völliger Dunkelheit spielte. Natürlich war die Bühne dabei beleuchtet, die Darstellern mussten sich, soweit man sich nicht fühlen konnte, in optischer Hinsicht ignorieren. Dieses gelang an den drei Aufführungswochenende jeweils hervorragen, sodass Publikum und Ensemble viel Freude an den Aufführungen hatten.

Im Anschluss an das Wintertheater kam es zu einer Premiere der besonderen Art. Die sich kurz zuvor gegründete Nachwuchsgruppe der NeFreTes führte unter der Regie von Maike Zelle das Jugendstück “Das Kartenhaus” auf. In drei Vorstellungen im Innentheater zeigten Sie dann, dass nicht nur das Wintertheater sein Publikum mitreißen und begeistern kann, sondern dass auch der Nachwuchs dieses schon meisterlich beherrscht.

Im Sommer kehrte dann an den Sonntagen das Sams auf unsere Bühne zurück und unterhielt in eine “Woche voller Samstage” (unter der Regie von Kurt Achim Köweker) das große und kleine Publikum aufs Beste.

 

Eine Woche voller Samstage

Eine Woche voller Samstage

Teuflische Göttinnen

Teuflische Göttinnen

 

Abends inszeniert erneut Claus Martin ein Musical aus seiner eigenen Feder  und “Die teuflischen Göttinnen” sorgten auf der Bühne unter der Leitung des Göttervaters für viel Trubel, Verwirrung und einige Knalleffekte. Wie bereits bei “Dracula” waren die Probenzeit aufgrund der Tanz- und Gesangsnummern sehr intensiv und fordernd, aber das Ergebnis und die sehr positive Zuschauerresonanz entschädigte dafür vollkommen.

Im Juli des Jahres gab es dann einen Festakt zum 90-jährigen Vereins-Jubiläum. Eine Reihe hochrangiger Gäste aus der lokalen und regionalen Politik, viele Freunde und Wegbegleiter, Freude aus dem Verband deutscher Freilichtbühnen und den örtlichen Vereinen entsandten nicht nur Redner zum nachmittäglichen offiziellen Teil, sondern feierten auch nach der Vorstellung der teuflischen Göttinnen im eigens aufgebauten Zelt auf dem Vorplatz mit uns zur Musik der Travellers bis in die frühen Morgenstunden. (Besonders stolz waren wir dann auch, dass wir trotzdem am nächsten Morgen das Gelände zum traditionellen “Hünenbrink-Gottesdienst” der Kirchengemeinde wieder in ordentlichem Zustand zur Verfügung stellen konnten.)