Chronik


Im Vordergrund stehen aber in diesem Jahr vor allem die dringend notwendigen, großen Investitionen in die Bühnenanlage. Insbesondere die Regiebrücke muss erneuert werden und die Vorbühne bedarf dringend einer Sanierung, ebenso der Zuschauerraum. In einem entsprechenden Zuschussantrag an die Nordrhein – Westfalen-Stiftung wird dabei ein lang gehegter Traum des Vereins, eine ansteigende Zuschauertribüne mit eingeplant und was kaum jemand für möglich gehalten hat geschieht: Die Maßnahme wird genehmigt und so kann nach Saisonende mit einer der größten Baumaßnahmen seit Beginn der Freilichtspiele begonnen werden.

Als Winterstück wird Agatha Christie’s “Mord im Pfarrhaus” 2005 gespielt, womit erstmals ein Krimi im Winter aufgeführt wird.

Szene aus Mord im Pfarrhaus. Hier mit Jana Hagemeier, Stefan Röding, Melanie Fründ und Susanne Öwermann.

 

Pünktlich zum Saisonbeginn 2005 wird die große Baumaßnahme abgeschlossen, die Vorbühne wurde komplett neu gestaltet, eine neue, größere Regiebrücke gebaut, der Zuschauerraum mit Stufen versehen und vollständig neu bestuhlt, sowie nun auch im Mittelteil überdacht. Auf der neuen Bühne gehen dann die Stücke “Räuber Hotzenplotz” und “My Fair Lady” trotz miserablen Wetters sehr erfolgreich über die Bühne.

Szene aus „My Fair Lady“. Hier mit Maren Wulf, Hans Arning, Alexander Arning, Susanne Öwermann-Röding und Agnes Levien.